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@ARTICLE{Iyer:1025796,
author = {Iyer, Priyanka and Gompper, Gerhard},
title = {{V}on {S}chwimmern und {S}chwärmen},
journal = {Physik in unserer Zeit},
volume = {55},
number = {5},
issn = {0031-9252},
address = {Weinheim},
publisher = {Wiley-VCH},
reportid = {FZJ-2024-03159},
pages = {228-233},
year = {2024},
abstract = {Wie schwimmen Mikroorganismen in einer meist wässrigen
Umgebung? Für sie erweist sich Wasser als so zähes Medium,
dass sie nach einer Schwimmbewegung nicht weitergleiten.
Ursache ist eine geringe Trägheit im Verhältnis zu einer
relativ hohen Viskosität. Unter den Mikroorganismen gibt es
im Wesentlichen zwei Typen: Pusher besitzen ihren Antrieb am
Hinter-, Puller am Vorderende. Auch das Schwarmverhalten von
Mikroschwimmern wird teilweise durch die Gesetze der
Mikrowelt bestimmt. So können sie die Brownsche
Molekularbewegung aktiv zum Ansteuern eines Ziels nutzen.
Doch es gibt auch viele Ähnlichkeiten mit dem
Schwarmverhalten größerer Teilnehmer. Wie
Massenkarambolagen beim Autoscooter oder Staus gibt es auch
unter Bakterien das Phänomen der bewegungsinduzierten
Aggregation. Ein Forschungsfeld ist die Simulation des
Schwarmverhaltens, für das auch die Erkennung der Umgebung
und Selbstadaption der Bewegung wichtig sind. Diese
Simulationen sind für viele medizinische und technische
Anwendungen interessant, zum Beispiel für den Transport
medizinischer Wirkstoffe im Körper.},
cin = {IAS-2},
ddc = {530},
cid = {I:(DE-Juel1)IAS-2-20090406},
pnm = {5243 - Information Processing in Distributed Systems
(POF4-524)},
pid = {G:(DE-HGF)POF4-5243},
typ = {PUB:(DE-HGF)16},
doi = {10.1002/piuz.202401700},
url = {https://juser.fz-juelich.de/record/1025796},
}