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001031226 1001_ $$0P:(DE-Juel1)166268$$aHeinrichs, Bert$$b0$$eCorresponding author
001031226 1112_ $$aXI. Tagung für Praktische Philosophie$$cPassau$$d2024-09-19 - 2024-09-20$$wGermany
001031226 245__ $$aRunder Tisch: Normative Aspekte in den Beziehungen zwischen Menschen, Tieren, Unternehmen und Künstlicher Intelligenz: Synergien aus den Debatten in der Wirtschafts-, Tier- und Technikethik
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001031226 520__ $$aNormative Aspekte in den Beziehungen zwischen Menschen,Tieren, Unternehmen und Künstlicher Intelligenz: Synergien ausden Debatten in der Wirtschafts-, Tier- und TechnikethikDie technologischen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI),insbesondere bei Large Language Modellen (LLM) und beim Machine Learning(ML), rufen eine Reihe von normativen Fragen auf, die die Technikethik zu er-weiterten Begriffsbestimmungen und Vorschlägen zur Regulierung auffordert.Im Fokus der neueren Debatten stehen hierbei u.a. Fragen des Vertrauens inKI (vgl. das Konzept der „trustworthy AI“ der High-Level Expert Group on AI),der Verantwortungsdiffusion (das sogenannte „many hands problem“), sowieder Anthropomorphisierung, Vergleichbarkeit und Abgrenzbarkeit der Fähigkei-ten künstlicher Intelligenz von menschlicher Kognition und Handlungsfähigkeit.Dabei legt die Aktualität und Dynamik der KI-Entwicklung eine Neuartigkeit nah,die scheinbar ebenso neuartige Erklärungsansätze erfordert.Fragen der Vertrauenswürdigkeit, der Verantwortung sowie der Vergleich-barkeit menschlicher Fähigkeiten mit denen nicht-menschlicher Entitäten sindaber bereits in anderen Teilbereichen der Philosophie aufgeworfen und umfang-reich diskutiert worden, insbesondere in der Wirtschaftsethik und der Tierethik.So wird das „many hands problem“ innerhalb der Wirtschaftsethik als zentralesArgument für die Adressierung von Unternehmen als (nicht-menschliche) mo-ralische Akteure angeführt. Für Unternehmen könnte dann nämlich die Fragenach ihrer Vertrauenswürdigkeit gestellt werden, bspw. als „corporate citizen“.Zugleich gibt es innerhalb der Tierethik eine reichhaltige Debatte hinsichtlich derVergleichbarkeit menschlicher und nicht-menschlicher kognitiver, affektiver undmoralischer Fähigkeiten sowie der moralischen Bewertung der Anthropomorphi-sierung nicht-menschlicher Entitäten.Bisher werden die in diesen Bereichsethiken erarbeiteten normativen Ar-gumente in der Ethik und Philosophie der KI wenig rezipiert. Eine vergleichendemoralphilosophische Betrachtung der Beziehung des Menschen zu Unternehmeneinerseits und Tieren andererseits könnte es aber ermöglichen, die Besonderhei-ten und Herausforderungen der Beziehung des Menschen zur KI schärfer heraus-zuarbeiten und zu bestimmen.Der Runde Tisch möchte diese vielversprechende Spur aufnehmen und derFrage nachgehen, welche zentralen Einsichten, Argumente und Thesen aus denBereichen der Tier- und Wirtschaftsethik für die neueren Fragen im Umgang mitKI sinnvoll genutzt werden können. Zu diesem Zweck werden wir im Rahmen desRunden Tisches Expert*innen aus den einzelnen Bereichsethiken (Ethik/Philoso-phie der KI, Wirtschaftsethik, Tierethik) und das Publikum in einen fachlichenAustausch miteinander bringen. Im Zentrum stehen Fragen nach1. der Vergleichbarkeit menschlicher und nicht-menschlicher Akteur*innensowie der Chancen und Grenzen der Anthropomorphisierung in der Beziehungdes Menschen zu Tieren, Unternehmen und KI, sowie2. der Rolle von Vertrauen und Verantwortung in der Beziehung des Men-schen zu Tieren, Unternehmen und KI
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