
- der Beleuchtung der theoretischen und technischen Aspekte der atomar auflösenden
Transmissionselektronenmikroskopie, welche gleichzeitig die primäre Analysemethode des Centrums für
Hochauflösende Elektronenmikroskopie repräsentiert. So finden im Institut entwickelte Programmpakete zur
Rekonstruktion der Austrittswellenfunktion in einer Vielzahl von Laboratorien weltweit wachsend Verwendung.
Darüberhinaus hat das Institut einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des weltweit ersten
aberrationskorrigierten Transmissionselektronenmikroskops geleistet, welches bei einer
Beschleunigungsspannung von nur 200 kV über eine Rekordauflösung von 1.2 Å verfügt.
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- der Untersuchung des Wachstums- und Relaxationsverhaltens von Nanostrukturierten Halbleitern durch
fortgeschrittene Verfahren der Transmissionselektronenmikroskopie. Relevante Forschungsarbeiten schließen
die Identifizierung von Relaxationsmechanismen und die Bestimmung von Relaxationsbeiträgen zur
Spannungsminderung in gitterfehlangepaßten Schichtsystemen, die Quantifizierung des Interdiffusionsverhaltens
von Heterostrukturen auf atomarer Ebene und die Bestimmung dotierungsinduzierter elektrischer
Feldverteilungen durch die Elektronenholographie ein.
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- der Aufklärung struktureller Fragestellungen bei der Herstellung und beim Wachstums von Dünnschichtsystemen
aus Elektrokeramiken sowie die Korrelation der Mikrostruktur mit den elektronischen Charakteristika. Dieses
anspruchsvolle Forschungsprogramm profitiert innerhalb einer engen Kooperation mit dem Institut für
Elektrokeramische Materialen insbesondere von unserer fundierten Expertise auf dem Gebiet der mikroskopischen
Analyse perowskitischer Materialien.
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- der Präparation und der Untersuchung der strukturellen Eigenschaften einkristalliner Quasikristalle und
komplexer intermetallischer Legierungen. Die Kristallzucht dieser Metallischen Verbindungen, welche die Basis
eigener Forschungsarbeiten zur Plastizität, zu Phasenumwandlungen und zur Oberflächenphysik dieser
Materialklassen bildet, repräsentiert gleichzeitig eine wichtige Serviceaufgabe innerhalb internationaler
Kooperationen.
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- der Deposition dünner Schichten und Heterostrukturen auf der Basis Oxidischer Supraleiter einschließlich der
Erschließung des Anwendungspotentials von Josephson-Effekten zur Magnetfeldmessung und zur
ortsaufgelösten SQUID-Mikroskopie sowie für spektroskopische Analysen in Form von Hilbert-Spektrometern.
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- der Untersuchung elektronischer Anregungen,
insbesondere infolge geladener Dotieratome oder Verunreinigungen, in Halbleitern und Quasikristallen durch die
Rastertunnelmikroskopie.
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