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INSTITUT FÜR FESTKÖRPERFORSCHUNG (IFF)

INSTITUT THEORIE 1 (TH1)

 
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Theorie I


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Forschungsvorhaben

Längerfristige theoretisch-methodische und numerisch-technische Entwicklungen im Zusammenhang mit der Molekulardynamik-Dichtefunktionalmethode begleiten diese Arbeitsrichtung und werden dies noch für längere Zeit tun. Der Fortschritt ist stetig, aber sehr langsam und doch liegt hier ein Schlüssel zu Beiträgen der Theorie z.B. zur Materialforschung.

  • Elektronische Struktur von Festkörpern und Festkörperoberflächen
     
  • kooperative Phänomene in kondensierter Materie und Polymere

  • Membranen und komplexe Flüssigkeiten

(Bei allen Vorhaben gibt es vielfältige Überschneidungen und Kooperationen mit anderen Instituten des IFF.)

Beispiele
  • Theoretische Interpretation der Resultate spektroskopischer Untersuchungen und Methoden:
    (Institut Elektronische Eigenschaften)
     
    • Elektronenverlustspektroskopie
       
    • Infrarotspektroskopie
       
    • Erzeugung höhere harmonische Atomstreuung, die in erster Linie am Elektronensystem des Festkörpers angreifen und in ihrer Wirkungsweise nur über dieses verstanden werden können
       
      (In dieses Gebiet fällt auch die von Dr. Persson intensiv bearbeitete atomare Theorie der Reibung; sie ist eng verknüpft mit der Interpretation der Infrarotschwingungsspektroskopie von Adsorbaten.)
       

  • "Chemielabor Computer" die quantitative Aufklärung der Gleichgewichtsgeometrie und elektronischen Struktur von neutralen und geladenen Atomaggregaten. Hierzu gehören:
    (Institut Elektronische Eigenschaften)
     
    • Cluster,
       
    • Moleküle,
       
    • Molekülbruchstücke und
       
    • amorphe Substanzen
       
    •  
      (Diese Arbeiten stehen in engem Kontakt zu den experimentellen Clusteraktivitäten)
  • Die Beteiligung am Ausbau der IFF-Arbeiten:
    (Intitut Weiche Materie)
     
    • die Bereitstellung von ab initio Potentialen für die Konformationsänderungen organischer Moleküle
       
  • Das Untergebiet "Nichtlineare Systeme" ist gekennzeichnet :
    (Prof. G. Eilenberger, Dr. Ch. Schroer als Postdoc, Dr. H. Lustfeld und mehreren Gastwissenschaftlern von den Universitäten Budapest und Vilnius, mit denen eine durch Drittmittel geförderte Zusammenarbeit besteht.)

     
    • durch grundlegende theoretische Untersuchungen einerseits zur Entstehung und charakterisierung "chaotischen'' dynamischen Verhaltens an einfachen Modellsystemen
       
    • andererseits zur Interpretation und korrekten Datenanalyse experimenteller Systeme, die solches Verhalten aufweisen
       
    • Untersuchung kritische Phänomene an Grenzflächen und in dispersen Flüssigkeiten
       
       
    •  
      (Diese Methoden haben inzwischen im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem ICG interessante Anwendungen auf die Modellierung chemischer Vorgänge in der Troposphäre gefunden.)

       

 
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Forschungszentrum Jülich
D-52425 Jülich
Institut Theorie 1(TH1)
Materie Impressum
06.11.2003
wwwiff@fz-juelich.de