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Angebot des ZAM zum kooperativen Computing in der KFA (Workstationkonzept)

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1990
Zentralinstitut für Angewandte Mathematik Jülich

Jülich : Zentralinstitut für Angewandte Mathematik 56 p. ()

Report No.: KFA-ZAM-IB-9015

Abstract: Die Verfügbarkeit leistungsfähiger und preiswerter Microcomputer (PCs) und Workstations und die gleichzeitige Existenz leistungsfähiger und preiswerter Datenkommunikation ermöglichen eine Weiterentwicklung der heute allgemein etablierten interaktiven Informationsverarbeitung (distributed processing) auf breiter Basis. Verteilte Verarbeitung heißt, daß eine Aufgabe auf zwei (oder mehr) verschiedenen Rechnern gleichzeitig bearbeitet wird. Der hier benutzte Begriff "kooperatives Computing" soll anzeigen, daß hier die Zusammenarbeit lokaler Workstations mit zentralen Groß- und Supercomputern im Vordergrund steht.Die Grundidee des hier vorgestellten Angebots zu einem kooperativen Computing in der KFA (es wird hier "Workstationkonzept" genannt) besteht in einer zweckgerichteten, synergetischen Strukturierung des Gesamt-Computing in einen zentralen Teil (zentrale Server) und einen lokalen Teil (Workstations); alle Teile sind durch ein leistungsfähiges Kommunikationsnetz miteinander verbunden. Ein wichtiges Element des Workstationkonzepts ist dabei eine starke zentrale Unterstützung der drei Bestandteile des kooperativen Computing durch das ZAM.


Contributing Institute(s):
  1. Zentralinstitut für Angewandte Mathematik (ZAM)
  2. Jülich Supercomputing Center (JSC)
Research Program(s):
  1. 899 - ohne Topic (POF2-899) (POF2-899)

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 Datensatz erzeugt am 2015-03-02, letzte Änderung am 2021-01-29



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