% IMPORTANT: The following is UTF-8 encoded. This means that in the presence
% of non-ASCII characters, it will not work with BibTeX 0.99 or older.
% Instead, you should use an up-to-date BibTeX implementation like “bibtex8” or
% “biber”.
@TECHREPORT{AliKhan:834477,
author = {Ali-Khan, I.},
collaboration = {Miketta, E. and Schmidt, M. and Forkel von Quednow, E. and
Hoven, H. and Scheidler, G. and Tirtey, W. and Souschek, K.
and Ellinghaus, H. R.},
title = {{L}öslichkeit und {K}orrosionsverhalten von {E}isen,
{S}tahl, {M}olybdän, {N}iob, {T}antal, {V}anadium,
{W}olfram und {C}hrom in {B}leischmelzen bei höheren
{T}emperaturen},
volume = {661},
number = {Juel-0661-RW},
address = {Jülich},
publisher = {Kernforschungsanlage Jülich, Verlag},
reportid = {FZJ-2017-04424, Juel-0661-RW},
series = {Berichte der Kernforschungsanlage Jülich},
pages = {62 p.},
year = {1970},
abstract = {Im Temperaturbereich zwischen 35O°C und 11OO°C wurde die
Eisenlöslichkeit von Armco-Eisen sowie die der Stähle X 7
Cr 14 und X 20 Cr 13 in Blei bestimmt. Außerdem wurde bei
einer Temperatur von 65O°C die Eisenlöslichkeit der
Stähle X 8 CrTi 17 und X 8 CrNb 17 in Blei ermittelt. Dabei
wurde bei dem kohlenstoffreichen Stahl X 20 Cr 13 eine
geringere Eisenlöslichkeit festgestellt als beim Stahl X 7
Cr 14 und bei Armco-Eisen. Beim Armco-Eisen zeigte die
Temperaturabhängigkeit der Eisenlöslichkeit in Blei
oberhalb und unterhalb von 91O°C unterschiedlichen Verlauf.
Daraus wurde auf eine unterschiedliche Löslichkeit der
$\alpha$ und $\gamma$-Phase des Eisens in Blei geschlossen.
Anschließend wurden die Proben auf ihr Korrosionsverhalten
metallographisch untersucht. Im allgemeinen zeigten siean
den Stellen stärkeren Korrosionsangriff, an denen sie unter
Spannung beansprucht wurden. Bei einer Armco-Eisen Probe,
die 520 Stunden lang bei einer Temperatur von 950 $^\circ$C
mit Blei in Kontakt war, wurde interkristalline Korrosion
festgestellt. Die Stähle X 8 CrTi 17 und X CrNb 17 wurden
durch die Bleischmelze bei 65O°C während einer
Versuchsdauer von 1000 Stunden in der gleichen Weise
angegriffen. In beiden Stählen betrug die Eindringtiefe
unter diesen Versuchsbedingungen etwa 38 $\mu$m. Die
hochschmelzenden Metalle, wie Molybdän, Niöb, Tantal,
Vanadium und Wolfram, zeigten bis zu etwa 1000 $^{\circ}$
keine Löslichkeit im flüssigen Blei. Die metallographische
Untersuchung ergab jedoch, daß Vanadium durch Blei bei
95O°C korrodiert wurde. Bei 1110°Cwurde es schon bei einer
Versuchsdauer von 20 stunden stark angegriffen. In Tantal
traten bei 925°C nach 324 Stunden im gebogenen Teil der
Probe Risse auf, die vermutlich auf Materialspannung
zurückzuführen sind. Bei einer Temperatur von 985°C wurde
Chrom während der Versuchsdauer von 233 Stunden durch Blei
stark angegriffen.},
cin = {PRE-2000},
cid = {I:(DE-Juel1)PRE2000-20140101},
pnm = {899 - ohne Topic (POF3-899)},
pid = {G:(DE-HGF)POF3-899},
typ = {PUB:(DE-HGF)3 / PUB:(DE-HGF)29},
url = {https://juser.fz-juelich.de/record/834477},
}