| Home > Publications database > Die Silizium-Pad-Detektoren im Experiment COSY-11 |
| Book/Report | FZJ-2019-00609 |
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1995
Forschungszentrum Jülich GmbH Zentralbibliothek, Verlag
Jülich
Please use a persistent id in citations: http://hdl.handle.net/2128/21341
Report No.: Juel-3071
Abstract: COSY (Cooler Synchrotron) ist ein Synchrotron und Speicherring mit Phasenraum-Kühlung (Electron Cooling, Stochastic Cooling). Im COSY-Experiment Nr. 11 ([1], [2], [3]) wird untersucht : "Threshold Meson Produktion at the Internal COSY Beam in the Range of Scalar Mesons Involving Strangeness" Das Experiment wird am internen COSY-Strahl durchgeführt Es ist vorgesehen, zunächst Reaktionen vom Typ pp $\Rightarrow$ ppX systematisch zu untersuchen. Als Target wird ein an derUniversität Münster entwickeltes und aufgebautes Cluster-Target [4] eingesetzt, es ist im COSY-Ring vor dem Strahleintritt in den COSY-Dipol 2MDBE8 positioniert und sein Strahl trifft von unten kommend senkrecht auf den COSY-Strahl. Der unmittelbar danach folgende Dipol 2MDBE8, ein C-Typ-Magnet mit der offenen Seite zur Innenseite des COSY-Ringes hin, wird als Spektrometer benutzt. Die in der Reaktion erzeugten positiv geladenen Teilchen werden im Dipol, irr Strahlrichtung gesehen, nach rechts abgelenkt, verlassen den Dipol durch ein Fenster und werden auf den nächsten 10 bis 12 min mehreren hintereinander positioniertenDriftkammern und Szintillations-Streifendetektoren nachgewiesen. Die erzeugten negativ geladenen Teilchen werden im Dipol nach links abgelenkt, sie können den Dipol nicht verlassen, da sich auf dieser Seite das Joch des Dipols befindet. Deshalb wurde für den Nachweis von K$^{-}$ und $\pi^{-}$ ein Si-Pad-Detektor entwickelt und aufgebaut, der sich in den Dipol 2MDBE8 einbauen und dort betreiben läßt. Ein weiterer Si-Pad-Detektor mit gleicher Technik wird für den Nachweis des einen p-Kanals bei elastischer Streuung pp $\Rightarrow$ pp zur Eichung der Driftkammern eingesetzt.
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