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| Book/Report | FZJ-2019-00875 |
1995
Forschungszentrum Jülich GmbH Zentralbibliothek, Verlag
Jülich
Please use a persistent id in citations: http://hdl.handle.net/2128/21427
Report No.: Juel-3141
Abstract: Im Frühjahr 1993 hat der Protonen-Beschleuniger COSY am Institut für Kernphysik (IKP) des Forschungszentrums Jülich (KFA) den Strahlbetrieb aufgenommen.Dieser Speicherring kann Protonen, Deuteronen und in einer späteren Phase auch ein breites Spektrum leichterer Ionen mit kinetischen Energien von bis zu 2,5 GeV für verschiedene Experimente der Mittelenergiephysik liefern. Die Vorzüge dieses Beschleunigers bestehen hauptsächlich in der hohen 'Strahlgüte' (hierauf beruht auch die Namensgebung: $\textbf{COSY}$ = $\textbf{CO}$oler $\textbf{SY}$nchrotron) und in dem Umstand, daß sich der Strahl extrahieren läßt. Somit sind neben 3 internen (COSY-ll, MOMO und die Zero-Degree-Facility) auch externe Experimente möglich. Diese sind momentan der BIG-KARL-Detektor und das $\textbf{T}$ime-$\textbf{o}$f-$\textbf{F}$light-Spektrometer ($\textbf{TOF}$). Das TOF-Spektrometer besitzt die Eigenschaft eines 2$\pi$-Raumwinkel-Detektorsim 'Center of Mass' System. Durch diese Eigenschaft von TOF und der hohen Strahlgüte von COSY, die auf zwei sich ergänzenden Verfahren -der Elektronen- undder stochastischen Kühlung des Stahls- beruht, ergeben sich neue Möglichkeiten für Präzisionsexperimente der Mittelenergiephysik nahe der Schwelle. [...]
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