| Home > Publications database > Mobilfunk und Gesundheit: Risikobewertung im wissenschaftlichen Dialog |
| Book | PreJuSER-37627 |
; ;
2003
Forschungszentrum Jülch GmbH Zentralbibliothek, Verlag
Jülich
ISBN: 3-89336-343-2
This record in other databases:
Please use a persistent id in citations: http://hdl.handle.net/2128/330
Abstract: Die vorliegende Studie dokumentiert einen Dialog zwischen Wissenschaftlern, dessen Ziel es war, Risikobewertungen zu Mobilfunk und Gesundheit" gemeinsam zu erörtern und zu überprüfen. Teilgenommen haben daran Vertreter von vier Instituten, deren Risikobewertungen Gegenstand des Dialogs waren: Prof. Glaser (Humboldt Universität Berlin), Dr. Neitzke (Ecolog Institut Hannover), Herr Küppers (Öko-Institut Darmstadt) und Prof Silny (Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit der RWTH Aachen). Als beratende Experten waren außerdem beteiligt: Prof. Birbaumer (Institut für medizinische Psychologie, Universität Tübingen), Dr. Buschmann (Fraunhofer Institut für Toxikologie und Aerosolforschung Hannover), Dr. Görlitz (Fraunhofer Institut für Toxikologie und Aerosolforschung Hannover), Dr Lüdemann (Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinik Münster), Dr. Schüz (Institut für Medizinische Statistik und Dokumentation, Universität Mainz) und Prof. Stalla (Max Planck Institut für Psychiatrie, München). Der Bericht beinhaltet keine neue Risikobewertung zum Mobilfunk im Sinne eines umfassenden Meta-Gutachtens zu den vorliegenden Gutachten der vier Institute. Die Fachliteratur wurde im Wesentlichen bis zum Stand von 2001 berücksichtigt. Vielmehr besteht das Interesse vor allem darin, zu zeigen, wo Konsense und wo Dissense bestehen sowie die Ursachen der unterschiedlichen Bewertungen aufzuklären. Die Programmgruppe Mensch Umwelt Technik des Forschungszentrums Jülich, die diesen Dialog moderierte, hat daraus Vorschläge entwickelt, wie in Zukunft die Risikobewertung verbessert werden kann. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer besseren Risikocharakterisierung, die der Öffentlichkeit und der Politik helfen soll, wissenschaftliche Risikoabschätzungen besser nachvollziehen zu können und so aus einer gesellschaftlich reflektierten Risikobewertung heraus angemessene Vorschläge des Risikomanagements entwickeln zu können.
|
The record appears in these collections: |