| Hauptseite > Publikationsdatenbank > Double Dipping beim Hybrid Open Access – Chimäre oder Realität? |
| Journal Article | FZJ-2015-03097 |
2015
Universitätsbibliothek
Heidelberg
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Please use a persistent id in citations: http://hdl.handle.net/2128/8612 doi:10.11588/ip.2015.1.18274
Abstract: Hybrid Open Access steht in einer heftigen Diskussion. Ein Knackpunkt ist dabei die Frage, ob „Double Dipping“ stattfindet, ob also beim gleichen Artikel sowohl Subskriptionsgebühren als auch Publikationsgebühren gezahlt werden. Um die Zusicherung von Verlagen, kein Double Dipping zu betreiben, zu überprüfen wurden 30 nationale und internationale Verlage um Auskünfte zu spezifischen Fragen bezüglich ihrer Preispolitik gebeten. Das Resultat ist ziemlich ernüchternd: Die Spannbreite reicht von sehr allgemeinen, unüberprüfbaren Aussagen über teilweises Double Dipping bis zu völligem Double Dipping. In keinem Fall bedeutete die Existenz einer „No Double Dipping“-Politk, dass tatsächlich auch kein Double Dipping stattfindet.
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