| Hauptseite > Publikationsdatenbank > Die Generatorkoordinatenmethode und ihre Anwendung auf kollektive Anregungszustände in Atomkernen |
| Book/Report | FZJ-2018-00426 |
1975
Kernforschungsanlage Jülich, Verlag
Jülich
Please use a persistent id in citations: http://hdl.handle.net/2128/16559
Report No.: Juel-1207
Abstract: In dieser Arbeit wurden kollektive Phänomene in Atomkernen im Rahmen der Generatorkoordinatenmethode beschrieben. Bis auf die Verwendung phänomenologischer Kräfte wie der Paarkfraft und der Pairing + Quadrupol-Kraft ist diese Beschreibungsweise voll mikroskopisch. Es bereitet keine übermäßigen Schwierigkeiten, verschiedene kollektive Freiheitsgrade zu koppeln,oder Projektionen wie Teilchenzahl- und Drehimpulsprojektion in das Modell einzubauen. Das ist besonders wichtig, da diese Projektionen gewisse Eigenschaften der Kerne wesentlich beeinflussen, wie in dieser Arbeit gezeigt wurde. Die meisten kollektiven Kerneigenschaften können, auch im Vergleich zu anderen Modellen, befriedigend beschrieben werden. Die Tatsache, daß zum Beispiel das "Backbending" in den Rotationsbanden einiger Seltener Erden nicht befriedigend erklärt werden kann, ist wahrscheinlich auf einige Vernachlässigungen wichtiger Freiheitsgrade zurückzuführen (möglicherweise Einteilchenanregungen). Der Einschluß von Einteilchenfreiheitsgraden, wie zum Beispiel Quasiteilchenanregungen, in das Modell ist zwar prinzipiell möglich, scheitert aber an den numerischen Schwierigkeiten.
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