| Hauptseite > Institutssammlungen > ZB > Die Rolle der Metadaten – Indexierung und Sicherung der Auffindbarkeit |
| Contribution to a book | FZJ-2018-03282 |
2017
De Gruyter Saur
Berlin
ISBN: 978-3-11-049406-8, 9783110492033, 9783110494068 (electronic), 9783110491593 (electronic)
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Abstract: Wenig bewusst ist vielen Wissenschaftlern, dass die Auffindbarkeit, Sichtbarkeit undNutzung ihrer Arbeit primär mit drei Dingen zu tun hat:– der Wahl des Publikationsmediums (z. B. der Open-Access-Zeitschrift) unterbesonderer Berücksichtigung der Indexierung in fachlich relevanten Datenbankenund Suchmaschinen– dem dortigen Relevanzranking und der entsprechenden Platzierung der Arbeit inden Suchergebnissen bei relevanten Suchanfragen– der Wortwahl in den bibliographischen Angaben oder, allgemeiner gesagt, denMetadaten (Ebel, Bliefert & Greulich, 2006).Diese drei Punkte bedingen einander. Zeitschriften, die in wichtigen Datenbankenindexiert sind, werden laut Allen & Weber (2015) deutlich häufiger genutztals nicht gelistete Zeitschriften. Dabei kann das Relevanzranking in der jeweiligenDatenbank oder Suchmaschine diverse Einflussfaktoren haben. In der Regel hatz. B. die Wortwahl in Titel, Abstract und Schlagwörtern ein hohes Gewicht für diepriorisierte Anzeige der indexierten Artikel nach entsprechenden SucheingabenDritter.Umgekehrt ist auch eine Metadatenanreicherung um kontrolliertes Vokabularbei Listung in bestimmten Datenbanken gängig. Ein Beispiel ist die Vergabe undzusätzliche Indexierung von Medical Subject Headings (MeSH) für Artikel, die in dieDatenbankMEDLINE aufgenommen werden, um die dortige Recherche und Auffindbarkeitzu erleichtern.
Keyword(s): Open Access ; Wissenschaftskommunikation ; Open Access ; Bibliothek
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Book
Praxishandbuch Open Access
Berlin : De Gruyter Saur 353 Seiten (2017) [10.34734/FZJ-2017-04130]
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